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Über den Verein und das Festival

Der Anastasía-Festival Verein wurde im Frühjahr 2017 gegründet, aus dem Bedürfnis heraus einen rechtlichen Rahmen für die Festivalorganisation zu schaffen.

Der Verein besteht aus Organisationsmitgliedern mit Stimmrecht, die das Festival organisieren und Fördermitgliedern ohne Stimmrecht die am Festival teilnehmen. Rechtlich sind Gäste für die Zeit des Festes also Fördermitglieder.

Mehr dazu findet ihr auf der Seite Teilnahmebedingungen.

Anastasía – wer ist das?

Die Anastasía-Bücher berichten von einer Frau namens Anastasía, welche in der Wildnis der russischen Taiga wohnt. Sie hat das alte Wissen ihrer Vorfahren aus längst vergangenen Zeiten bewahrt und möchte es der Menschheit jetzt wieder zugänglich machen. In den Büchern ist unter vielem anderen die Rede von der Vision, dass jede interessierte Familie einen Hektar Land bekommen möge, auf dem ein kleines Häuschen und ein Selbstversorger-Garten entstehen, Bäume gepflanzt und ein See angelegt werden. Wenn viele Familien sich auf diese Weise um je einen Hektar Land kümmern, so beschreibt sie, wird die Welt in nur wenigen Jahren in ein ausbalanciertes Gleichgewicht zurückfinden.

Zudem beschreibt Anastasía an Hand von vielen Geschichten und Beispielen, wie man mit der Tier- und Pflanzenwelt durch einfache Rituale in Beziehung gehen kann. In Russland gibt es inzwischen über 300 Familienlandsitz-Siedlungen, teilweise mit über 100 Hektar. In Deutschland gibt es auch immer mehr Projekte, die ihre Landsitz-Siedlungen planen.

Absichten des Vereins und Festivals

Der Anastasía-Festival Verein möchte dazu beitragen die Idee der Familienlandsitze im deutschsprachigen Raum zu verbreiten, Kontakte unter bereits bestehenden Landsitzsiedlungen und interessierten Lesern der Bücher zu fördern, altes Wissen zum Beispiel über Selbstversorgung, Handwerk und Pflanzenwissen weiterzugeben und unserer großen Mutter Erde zu Ehren ein Fest zu begehen mit Ritualen, Tanz und Musik.

Wir verstehen das Festival als ein Fest der Völker der Erde. Jeder ist willkommen, gleich welcher Herkunft, Hautfarbe und Gesinnung, der ein friedvolles, lebensbereicherndes Miteinander leben möchte.

Des weiteren möchte der Verein die Natur- und Heimatverbundenheit, sowie die Werte und Traditionen der vergangenen Generationen wieder entdecken und neu beleben – zum Beispiel den geborgenen Halt der Familie.

Jedes Jahr an einem anderen Ort

Das Fest findet dieses Jahr zum vierten Mal statt. Zum ersten Anastasía-Festival lud Iris Wetzig im Jahr 2014 auf die Burg Ludwigstein ein. Im darauffolgenden Jahr feierte die Landsitz-Bewegung ein rauschendes Fest in Grabow, zu dem auch gleich die erste Familienlandsitz-Siedlung Deutschlands, das Goldene Grabow, gegründet wurde. Das 3. Festspiel wurde letztes Jahr im September in einem Tipidorf in Poppenhausen von Birgit Schremser organisiert.

Es lebt der Wunsch, das Festival jedes Jahr an einem anderen Ort stattfinden zu lassen. So soll es jedes Jahr von einem anderen Landsitzprojekt ausgerichtet werden.

Wir freuen uns, auf euch und auf ein rauschendes und strahlendes Fest der Begegnung. Auf dass im ganzen Land Familien beginnen Gemeinschaften zu gründen, sich mit der Erde zu verbinden, eine Heimat zu finden und sich unabhängig zu machen.

Organisationsteam des Anastasía-Festival 2017

Erich, Thea und Julius

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