Festivalmusik

Allgemein bekannte Festivallieder & die dazugehörigen Texte.

Das andere Leben

(Worte und Weise: Dieter Strobel)

Liedtext anzeigen

1. Lass uns das andre Leben leben, komm, gib mir deine Hand. Ich will mich dir ganz geben, und so dringen wir durch die Wand, die mich von dir und die dich von mir trennt, die uns trennt vom Einfach-Nur-Sein. Wir lieben uns und alles darf so sein wie es ist und schwingen uns im Miteinander ein.
2. Lass uns das andre Leben leben, komm, gib mir deine Hand. Lass uns von schönen Dingen reden, lass uns reden von einem Land in dem wir alle in Frieden miteinander sind in dem wir Menschen uns wirklich versteh’n und wo jeder den Mut hat so zu sein wie er ist und die Kraft hat, seinen Wert als Mensch zu seh’n.
3. Lass uns das andre Leben leben, komm, gib mir deine Hand. Unsre Fehler und Schwächen uns vergeben. Wir finden unsren sicheren Stand, wenn wir lassen, was vorbei ist und im Augenblick da sind und das Neue, das Schöne sehn. Ich bin wie ich bin und ich nehm’ dich wie du bist. So kann aus uns ein neues Wir entsteh’n.
4. Lass uns das andre Leben leben, komm, gib mir deine Hand. Lass uns der Erde unsre Liebe geben, lass uns siedeln draußen auf dem Land. Lass und gärtnern, säen, ernten und mit Pflanzen, Tieren sein. Lass uns Schöpfer eines neuen Garten Edens sein.
5. Lass uns das andre Leben leben, komm gib mir deine Hand. Lass uns uns ganz in Gottes Hände geben. Seine Liebe öffnet uns die Wand, und die Trennung ist vorbei und wir wissen, wer wir sind, und tauchen in Seine Liebe ein und erfahren uns wieder als des Vaters Kind und wollen nur noch Eins mit Ihm sein.

Liedtext verbergen

Der Beginn einer neuen Wirklichkeit

(Textursprung: Dom Helder Camara, Weise : Ludgar Edelkötter)

Liedtext anzeigen

1. Wenn einer alleine träumt, ist das ein Samenkorn Wenn viele gemeinsam träumen, so ist das der Beginn, der Beginn einer neuen Wirklichkeit. Wir leben den Traum
2. Es begann auf der Burg Ludwigstein, wo fruchtbar war der Keim wir schufen gemeinsam ein mächtiges Bild und immer mehr Menschen fanden bald für ihren Landsitz einen Raum. Wir leben den Traum
3. Unsere Erde blüht auf, ein irdisches Paradies wir gestalten unser'n Lebensraum und zeigen unser'm Schöpfer so, dass wir seine Kinder sind. Wir leben den Traum

Über die Worte: „Der Beginn einer neuen Wirklichkeit“ ist ein Gemeinschaftswerk, das auf dem Lied „Wenn einer alleine träumt“ beruht. Iris Krause wählte es für das erste große Anastasia-Fest auf der Burg Ludwigstein. Dann erfuhr es eine Anpassung an den Gedanken unserer Bewegung v.a. durch Christa LaibJasinsky, Dieter Strobel und Felix den Glücklichen a. d. H. Krauß

Liedtext verbergen

Erwachende Weden

(Worte: Aruna Anja Maria Schulz, Weise: nach Iria Schärer, nach der Melodie von „Wir gehen die Pfade der großen Spirale“)

Liedtext anzeigen

1. Es dämmert der Morgen, die Dunkelheit schwindet, ein Ruf aus der goldenen Zeit: Von Heimat er kündet, die Herzen entzündet, wir sind für den Wandel bereit.
2. Erwachende Weden, erschaffen das Eden, auf Erden im Hier und im Jetzt. Der göttliche Mensch endlich wiedergeboren, erbaut neu, was er einst verlor.
3. Die wedischen Menschen im Bunde der Herzen, Gewissen ist wieder erwacht. Es trugen die Hüter der Schöpfung das Wissen Äonen durch dunkelste Nacht.
4. Berühren die Erde mit liebenden Händen, es eint sich Gedanke und Tat. Wir folgen dem Weg unsrer ehrbaren Ahnen und wirken mit göttlichem Rat.
5. Es reichen sich Göttin und Gott ihre Hände, die Sippen in Liebe erblüh'n. Im ewigen Raum paradiesischer Gärten erfüllt sich der Schöpfungstraum.

Liedtext verbergen

Fest verwurzelt in der Erde

(Worte und Weise: Wolfgang Bossinger)

Liedtext anzeigen

Fest verwurzelt in der Erde,
offen für die Schätze des Himmels.
Wie ein Baum im Gleichgewicht,
halt ich meine Mitte.

Liedtext verbergen.

Ich bin ein Mensch

(Worte: Cora Zauberharfe , Weise: Gila Antara)

Liedtext anzeigen

1. Ich bin ein Mensch, hier auf dieser Erde. Ich trage den freien Willen in mir. Er ist mir vom Schöpfer gegeben.
Kehrreim: Ich bin ein Mensch, ein göttliches Wesen.
Ich baue, wirke, schaffe mit meinem Schöpfer am Garten Eden.

2. Ich bin Gottes Kind, hier auf dieser Erde. Ich hüte die Flamme der Liebe in mir. Sie ist mir vom Schöpfer gegeben.
Kehrreim

3. Ich bin, der (die) ich bin, hier auf dieser Erde. Ich weiß um die Kraft der Gedanken in mir. Sie ist mir vom Schöpfer gegeben.
Kehrreim

Liedtext verbergen

Stark, aufrecht und frei

(Worte und Weise: wahrscheinlich Amei Helm)

Liedtext anzeigen

Stark, aufrecht und frei, wie ein Baum, steh`ich hier
und doch verbunden mit allem, alles lebt auch in mir,
und doch verbunden mit allem, alles atmet in mir.

Liedtext verbergen